WIR WOLLEN EUCH EINLADEN ZU KOCHEN, KÜCHENBAU UND KIEZDINNER AM SAMSTAG, DEN 10. AUGUST 2019!

Im Juni haben wir eine mobile Küche gebaut und mit euch ein phänomenales Dinner gezaubert! Vielen Dank für dieses wunderbare Wochenende! Im August wollen wir mit euch Küche & Bar mit Lichtern und Farbe zum Leuchten bringen und anschließend bei einem Kiezdinner einweihen.

Ab 10.00 Uhr
BAUBEGINN: Mit Beleuchtung und Farbe werden Bar und Küche schön. Unterstützt werden wir von den Selbstbau-Expert*innen von ConstructLab und Wiebke.
Parallel heißt es wieder: Dinner planen!

13.00 Uhr
AREALSPAZIERGANG: Warum steht da eine Burg? Wo ist der Kiezraum? Und vor allem: Wo ist hier der Raum für eure Wünsche und Ideen?

19.00 Uhr
DINNER UND MUSIK! Wir wollen schlemmen und mit euch auf gute Nachbarschaft anstoßen! Anschließend laden wir an die Bar zu Musik und tiefsinnigen Gesprächen: Was für eine Nachbarschaft entsteht hier? Was wollt ihr hier tun – heute, bald, in Zukunft? Taj Ji? Kochen? Wohnen? Und wie können wir gemeinsam den Raum dafür schaffen?

BRINGT EURE IDEEN, WERKZEUGE, KOCHUTENSILIEN, TELLER, BESTECK UND MUSIKINSTRUMENTE MIT!

Die mobile Küche wird in Zukunft im Rathausblock unterwegs sein – für alle, die dort kochen, planen, sich treffen und die neue Nachbarschaft mitgestalten wollen. Wenn ihr als Gruppe oder Nachbar*innen dabei sein wollt bei dem, was auf dem Dragonerareal entsteht, kommt vorbei!

Eine Veranstaltung vom Vernetzungstreffen Rathausblock, der ZusammenStelle und ConstructLab in der Plangarage

Der Workshop wird durch den Kiezfonds Rathausblock gefördert.

 

Der Ausbau der Plangarage wurde unterstützt durch Netzwerk Selbsthilfe:

netzwerk selbsthilfe

Zusammenküche in der #Plangarage

Samstag, 22.06.2019 ab 10:00

Wir wollen euch einladen zur gemeinsamen Bau- und Kochaktion mit Dinner und Musik am kommenden Samstag, den 22. Juni!

Ab 10:00 Uhr

Baubeginn Küche auf Rädern vor unserer Garage. Unterstützt werden wir von den Selbstbau-Expert*innen von ConstructLab. Parallel heißt es: Dinner planen! Was soll gekocht werden? Wie stehen die Tische? Was brauchen wir zum Kochen? Für Junge, Alte und alle dazwischen gibt es außerdem einen Workshop zur Gestaltung der neuen Küche.

Ab 19.00 Uhr

Dinner und Musik. Wir weihen das gemeinsam Gebaute ein und wollen mit euch auf das schon Geschaffte und das noch Geplante anstoßen!

Sonntag, 23. Juni

Noch nicht genug gebaut? Kommt vorbei und unterstützt uns dabei, die mobile Möbelfamilie um eine Bar zu zu ergänzen!

BRINGT EURE IDEEN, WERKZEUGE, KOCHUTENSILIEN UND MUSIKINSTRUMENTE MIT!

Wir freuen uns auf einen handwerklich kulinarischen Austausch zwischen Allen, die schon da sind und Allen, die dazukommen wollen!

Die mobile Küche soll in Zukunft im Rathausblock unterwegs sein für alle, die dort kochen, planen, sich treffen und die neue Nachbarschaft mitgestalten wollen. Wenn ihr als Gruppe oder Nachbar*innen dabei sein wollt bei dem, was auf dem Dragonerareal entsteht, kommt vorbei!

Wenn ihr Lust habt mit dabei zu sein, gebt uns gern eine Rückmeldung, dann ist die Vorfreude noch größer 🙂

Kontakt: zusammenstelle@rathausblock.org

Wir freuen uns auf euch!

Eure Initiativen des Vernetzungstreffen Rathausblock, ZusammenStelle , Constructlab

Die Bauworkshops werden gefördert durch das Förderprogramm Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften (FEIN) (Workshop Samstag) sowie den Kiezfonds Rathausblock (Workshop Sonntag).

KLEINE SOMMERFEIEREI IN DER #PLANGARAGE

17.06.2019 um 19:00

Es ist geschafft.

Auf dem Weg für ein Modellprojekt für sozialen Neubau sind weitere Hürden genommen worden. Der Bundestag und auch der Bundesrat haben der Übertragung des sog. Dragonerareals an das Land Berlin zugestimmt. Und Montag wird eine Kooperationsvereinbarung zum Rathausblock unterschrieben. Die Kooperationspartner*innen, das sind die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, die Berliner Immobilienmanagement (BIM), die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (wbm) sowie Delgierte aus dem Forum Rathausblock (offenes Forum) und dem Vernetzungstreffen Rathausblock (Vernetzung der Initiativen).

Wir feiern das erstmal mit einer kleinen Sommerfeierei in der Plangage.

 

Wann: Montag, 17.06.2019 ab 19:00
Wo: Plangarage @Rathausblock
(Obentrautstr. 19-21 in Kreuzberg)

 

DREI DONNERSTAGE + DREIMAL GEMEINSAM BAUEN + DREI KÄSTEN BIER = EINE PLANGARAGE

21. und 28. März 2019 und 04.April 2019 an der Plangarage

Die ZusammeStelle lädt ein:

Das Dragenonerareal wird sich ändern. Lasst es uns so machen wie wir – die Vielen – es uns wünschen. Jetzt ist der Moment dafür. Denn schon diesen April werden erste Pflöcke für zukünftige Nutzungen auf dem Dragonerareal eingeschlagen. Aber auf dem Areal fehlt ein Raum für eine Planung mit Vielen und mit Euch! Bevor es losgeht mit den offiziellen Werkstätten wollen wir Raum schaffen für eine Planung „von unten“. Die Plangarage soll in diesem Jahr erster Treffpunkt, Archiv, Arbeitsraum, Projektionsfläche und Stellplatz für eine Flotte mobiler Möbel werden, mit denen wir ausschwärmen und das Areal erkunden wollen.

Wir beginnen mit drei Workshops und einem ersten mobilen Möbel für eine Planung mit Vielen und mit Euch:

Donnerstag, 21. März, ab 15:00 Uhr
Mit Bier und Akkuschrauber geht es los!

Donnerstag, 28. März, ab 17:00 Uhr
Ordnung ist die halbe Plangarage! Wir bauen ein Archiv und durchforsten gesammeltes Wissen und Wunderliches.

Donnerstag, 04. April, ab 17:00 Uhr
Wir zeigen was wir haben! Das Displaymöbel macht Wissen mobil. Kommt alle vorbei!

Wo?

  • Plangarage auf dem sog. Dragonerareal
  • Garagenzeile hinter dem Finanzamt
  • Obentrautstraße 19-21
  • U.Bhf. Mehringdamm

Die Plangarage ist ein von der Initiative Stadt von Unten initiiertes Projekt und wird in diesem Frühjahr mit der ZusammenStelle und ConstructLab ausgebaut.

Garagenkantine / Garage Canteen

03. August 2018 um 18:00 an der Plangarage

.English below.

Erste Garagenkantine feat. Die Gegabelte Hand

Der Sommer ist voll da und Stadt von Unten ist auf dem Dragonerareal!

Wir genießen die Sonne und weil das noch schöner mit Euch ist, laden wir alle Unterstützer*innen, Freunde und Nachbar*innen zur ersten Garagenkantine an der Plangarage. Wir wollen feiern, was geschafft wurde und Kraft tanken für die kommenden Aufgaben!

Am 03. August ab 18:00 Uhr vor unserer Garage auf dem Dragonerareal (siehe www.plangarage.org).

Wir kochen und servieren Euch Getränke. Philip Wiegard legt Platten auf. Ihr bringt einen Soli mit. Dann wird alles schick!

Es wird eine Vegane und eine Nicht-Veg. Option geben. Mehr Infos zum Menü geben wir Euch kurz vorher.

Eure

Stadt von Unten

Debut of the Garage Canteen! feat. Die Gegabelte Hand

The summer is in full swing and Stadt von Unten is hanging out at the Dragonerareal.

We’re enjoying the sun and as it’s more fun with all of you we invite all supporters, friends and neighbours to join us for the first canteen at the Plangarage on the Dragonerareal. We would like to celebrate what we have achieved so far and want to soak up some energy for the upcoming challenges to create a piece of common land in Kreuzberg.

03. August from 18:00 onwards at our Plangarage on the Dragonerareal (see: www.plangarage.org)

We will cook and serve you drinks. Philip Wiegard will spin some records. You will bring a small donation and all will glitter!

There will be a Vegan and Non-Veg. option available. More information on the menu will be provided closer to the date.

Yours

Stadt von Unten

Wer sollte die Planung planen?

Samstag 22.07.2017 von 16-18 Uhr

Eine Debatte organisiert von sub \urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, Stadt von Unten und Kotti & Co

Wer plant die Planung und wer sollte sie planen? – Der Streit um das sogenannte Dragonerareal in Kreuzberg hat in den letzten Jahren hohe Wellen geschlagen: Als bundeseigene Liegenschaft sollte es zum Höchstpreis an einen Investor verkauft werden; diese Privatisierung haben lokale Initiativen verhindert. Damit haben sie für das Gelände , auf dem eine neue Nachbarschaft entstehen kann, die Basis für einen Planungsprozess „von unten“ gelegt.

Doch stattdessen droht ein übereiltes Beteiligungsverfahren von offizieller Seite. Dagegen regt sich bereits Protest in der Nachbarschaft und unter den lokalen Initiativen. Die Initiative Stadt von Unten schlägt eine Planung von unten vor, in der der Planungsprozess selbst demokratisiert wird.

Aber wie könnte eine solche Planung von Unten aussehen? Und warum stehen ihr offizielle Beteiligungsverfahren oft im Weg? Im Anschluss an die Debatte „Wer plant die Planung?“ in der letzten Ausgabe von sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung wollen wir diese Fragen gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen Catarina Gomes de Matos und Iris Dzuzek diskutieren, die von ihren Erfahrungen mit partizipativen Planungsprozessen in Barcelona und Frankfurt am Main berichten.

Textbeiträge von Stadt von Unten und Iris Dzuzek im Rahmen der Debatte findet ihr hier:

Wann: Samstag, 22.07., 16.00-18.00 Uhr

Wo: Plangarage auf dem sogenannten Dragonerareal, Obentrautstr/Mehringdamm

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Wie machen wir das? – Konkrete Utopien für die Stadt.“ von Kotti & Co und Stadt von Unten.

“Wer sollte die Planung planen?”

Eine Debatte organisiert von sub \urban. zeitschrift für kritische stadtforschungStadt von Unten und Kotti & Co

Am 22. Juli 2017 haben wir in unserer Plangarage mit Iris Dzudzek und Catarina Gomes de Matos, beide Wissenschaftlerinnen am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt, und circa 40 Gästen über die Möglichkeiten und Fallstricke von partizipativen Beteiligungsprozessen diskutiert. Mit einem solchen Verfahren haben wir es durch die Ausweisung des sog. Dragonerareals als Sanierungsgebiet ja auch zu tun. Die beiden Gäste haben von ihren Erfahrungen mit Beteiligungsprozessen in Barcelona und Frankfurt berichtet.

Catarina Gomes de Matos berichtete von einem Stadtentwicklungsprojekt in Barcelona, bei dem ein Teil des Hafens entwickelt und umgewandelt werden sollte. Dagegen regte sich im Jahr 2012 mit den Forderungen nach einem Recht auf öffentlichen Raum und einem Recht auf Meer(blick) Protest. In dem partizipativen Verfahren um dieses Projekt wurden dessen Grenzen schnell deutlich.

Von offizieller Seite wurden nur diejenigen Forderungen und Wünsche aus der Stadtgesellschaft Barcelonas gehört und aufgenommen, die einer von zwei wirtschaftlichen Logiken entsprach: Entweder sollten sie dem Wachstum der Stadt dienen oder sie mussten aus einer “Stakeholder”-Perspektive argumentieren – etwa, dass die eigenen Arbeitsplätze verloren gehen oder Immobilien an Wert verlieren würden. Forderungen mit Gemeinwohlorientierung konnten sich praktisch kein Gehör verschaffen.
Die Folge war eine Spaltung der Proteste: Auf der einen Seite gab es diejenigen, die ihre Wünsche und Interessen in eine wirtschaftliche Logik überführen konnten. In diesen Fällen fand eine Aushandlung von Forderungen in einem sehr begrenzten Rahmen statt.
Auf der anderen Seite gab es diejenigene, die wirkliche Beteiligung und andere politische Rahmenbedingungen in der Hafenentwicklung wollten – inklusive der Möglichkeit, das Projekt abzulehnen. Diese Position wurde kaum als legitimer Protest wahrgenommen.

Im Fall der AGB in Frankfurt, von dem Iris Dzudzek uns berichtete, war das ehemalige Gelände der Uni Frankfurt nach deren Umzug auf den Campus Westend an die Stadt übertragen worden. Auch hier gab es einen Beteiligungsprozess – jedoch war die Uni-Immobilie zuvor schon an die städtische Wohnungsbaugesellschaft, die AGB Holding, übertragen worden. Dies schränkte den städtisch-politischen Handlungsspielraum unmittelbar ein.
Das Ergebnis des öffentlichen Beteiligungsverfahrens war ein Konsensplan mit seitenlangem Anhang, wo jedoch letztlich all jene Ideen und Vorschläge gestrichen wurden, die nicht erwerbswirtschaftlich funktionierten. In Iris Dzudzeks Worten handelte es sich in diesem Fall um einen stark eingehegten Planungsprozess, der in erster Linie dazu diente, Dissenz zu befrieden.

Die beiden Beispiele zeigen, dass offizielle Beteiligungsverfahren oft mit vielen Fallstricken behaftet sind und der Spielraum für wirkliche Alternativen allzu oft stark begrenzt ist. Dementsprechend wurde in der anschließenden Diskussion insbesondere diskutiert, welches Verhältnis politische Initiativen zu Beteiligungsverfahren einnehmen können und sollten, welche Potentiale partizipative Verfahren bieten und an welche Grenzen sie stoßen.

Um die politischen Möglichkeiten im Beteiligungsprozess zum Sanierungsgebiet am Dragonerareal auszureizen, gaben uns die beiden drei Empfehlungen mit auf den Weg:

  • Macht die Planungslogik selbst zum Thema! Welche Fragen werden im Rahmen der Beteiligung verhandelt – und vor allem: Welche werden es nicht?
  • Stellt die Eigentumsfrage! – Wem gehört das Dragonerareal?
  • Fordert ein, dass lokale Zusammenhänge und Praktiken vor Ort wieder Teil der Planung werden!

Die Veranstaltung ist Teil unserer gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit Kotti & Co: “Wie machen wir das? – Konkrete Utopien für die Stadt.”

Jargon der Stadt – Wer spricht wie über das Dragoner Areal?

Sonntag, 13.08.2017 von 16:00-18:00

Liebe Interessierte, liebe Aktivist*innen, liebe Freunde,

zusammen mit Katharina Hagg vom Chair of Urban Design, der Initiative Stadt von Unten, Dr.A Galling-Stiehler (Udk), der Bundestagsabegordneten Cansel Kiziltepe und hoffentlich ganz vielen von Euch werden wir am 13.08.2017 auf dem Dragoner Areal der Frage nachgehen: “Wem gehört die Stadt? Wer redet wie und warum, worüber?”

Ab 16 Uhr wird es einen kurzen Rundgang über das heiß diskutierte sogenannte Dragoner Areal geben. Hierbei gibt es eine Installation des Chair of Urban Designs zu sehen, welche die verschiedenen stadtpolitischen Akteure, ihre Ziele und deren spezifischen Jargon behandelt und einen Einblick auf Kommunikationshindernisse zwischen ihnen gibt.

Im Anschluss seid ihr herzlich eingeladen mit uns darüber und über die Entwicklungen auf und um das Gelände zu diskutieren. Wir würden uns sehr freuen euch trotz der Kurzfristigkeit, am Sonntag auf dem sog. Dragonersreal begrüßen zu können.

Eröffnung der Plangarage!

Ein öffentlicher Ort für eine Stadtplanung von Unten

Das sogenannte Dragonerareal an der Ecke Mehringdamm/Obentrautstr. wird nicht privatisiert, sondern an das Land Berlin übertragen. Bald soll hier ein neuer Stadtteil entstehen. Wir als Nachbarschaft und Initiativen wollen selbst entscheiden, wie und was gebaut wird.

Stadt von Unten lädt euch herzlich zu einer gemeinsamen Stadtplanung von Unten ein. Dazu eröffnen wir am 23.06.2017, 19 Uhr, unsere neue Plangarage auf dem Gelände – kommt alle vorbei!

In der Planarage sollen Ideen zusammenlaufen, wie eine Entwicklung des sogenannten Areals im Einklang mit den 100% Forderungen der Initiative Stadt von Unten aussehen kann. Die Suche nach Antworten auf diese Fragen stellen wir uns als ein gemeinsames Lernen vor, in dem möglichen Methoden und Modelle zur Umsetzung zusammengetragen, diskutiert und am Ende Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Die Plangarage soll Archiv, Arbeitsraum, Projektionsfläche und ein mobiles Veranstaltungsmöbel werden, mit dem wir ausschwärmen und viele Leute in Gespräche verwickeln wollen. In ihr sollen Ideen zusammenlaufen, wie eine Entwicklung des sogenannten Dragonerareals im Einklang mit den 100% Forderungen der Initiative Stadt von Unten aussehen kann. Um eine wirkliche Stadtentwicklung von Unten sicherzustellen fordert die Initiative Stadt von Unten den Zugang zu städtischen Ressourcen für alle und ein Modellprojekt mit kommunalem und selbstverwaltetem Wohnen und Arbeiten zu 100% sozialen Mieten in dauerhafter Absicherung. Die Suche nach Möglichkeiten der Umsetzung dieses Modells stellen wir uns als ein gemeinsames Lernen vor, in dem Methoden und Modelle zur Umsetzung zusammengetragen, diskutiert und am Ende Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Auf der Eröffnung wollen wir Euch über die aktuelle Situation des sogenannte Dragonerareals informieren und mit Euch diskutieren, was jetzt zu tun ist. Wir servieren Getränke und Musik und freuen uns auf inspirierende Gespräche mit euch.

Wann: Freitag, 23.06.17,19.00
Wo: Plangarage auf dem sog. Dragonerareal // Mehringdamm Ecke Obentrautstrasse (U-Bhf. Mehringdamm)
Infos: stadtvonunten.de // plangarage.org